Hier finden Sie die Geschichte unserer Schule und das Leitbild, dem wir täglich folgen.
Geschichte
Die frühere Volksschule Wietze entwickelte sich 1964 zur Mittelpunktschule für die Dörfer Jeversen, Wieckenberg, Hornbostel und Wietze. Später kamen auch noch die Schüler aus Jeversen dazu.
Im Laufe der Zeit hat diese Schule, bedingt durch Veränderungen in der niedersächsischen Schullandschaft, eine Vielzahl von Umgestaltungen erfahren.
Aus der Volksschule mit Förderstufe wurden 1976 zwei selbständige Schulformen mit unterschiedlichen Schulträgern: die Grundschule Wietze mit den Jahrgängen 1 bis 4 und die Hauptschule Wietze mit Förderstufe und den Jahrgängen 5 bis 9. Ab 1980 mussten die Schüler aus den Klassen 5 und 6 die Orientierungsstufe in Winsen/Aller besuchen.
1990 erfolgte wieder die Zusammenlegung zu einer Grund- und Hauptschule mit Schulkindergarten und ab Schuljahresbeginn 1993/94 wurde die Orientierungsstufe mit den 5. und 6. Jahrgängen an das bestehende System angebunden. Jetzt hieß unsere Schule Grund- und Hauptschule mit Orientierungsstufe (GHOS) und vereinte nunmehr vier Schulformen unter einem Dach.
Im Zuge der Abschaffung der Orientierungsstufen im Jahr 2004 wurde sozusagen als Ersatz für die nunmehr entfallende Schulform die Realschule an der bereits bestehenden Schule errichtet. Die Grundschule war nun ein Teil der Grund-, Haupt- und Realschule Wietze (GHRS) mit Schulkindergarten.
Durch die Einrichtung der Oberschulen im Landkreis und der Stadt Celle kam es 2012 zu einer erneuten Umstrukturierung der Schullandschaft: die Haupt- und die Realschule in Wietze wurden der neu gegründeten Oberschule Winsen als Außenstelle zugeordnet.
Die Grundschule führt die Schule in Wietze weiter und hat nach 36 Jahren ihren Status als eigenständige Grundschule zurückerlangt.
Unser Leitbild
Soziales Lernen – Miteinander leben (und) lernen
Wir wünschen uns eine Schule des miteinander Lernens und Lebens, in der sich der einzelne Schüler wie Lehrer wohl und angenommen fühlen kann.
Wir legen daher Wert auf eine Kultur der Toleranz, in der ein jeder durch Beachtung gemeinschaftsfördernder Regeln zur gegenseitigen Achtung und Rücksichtnahme beiträgt. Wir treten damit im täglichen Umgang ein für ein ausgewogenes Verhältnis von Rechten und Pflichten. Wir möchten eine angstfreie Atmosphäre schaffen, in der sich ein jeder gemäß seiner Fähigkeiten und Fertigkeiten frei entwickeln und entfalten kann.
Im Mittelpunkt unseres gemeinsamen Lernens und Lebens steht deshalb die Stärkung der Persönlichkeit hin zu einem freien, das heißt selbstgeleiteten, selbstreflektierten und selbstverantworteten Handeln.
Eigenverantwortliches Lernen, Teamfähigkeit, Medienkompetenz und Gesundheitsbewusstsein verstehen wir darum als Schlüsselqualifikationen für eine positive Selbstbestimmung. Diese zu vermitteln soll Ziel unserer pädagogischen Bemühungen sein.
Wir hoffen in dieser Weise, unseren Schülerinnen und Schülern eine an den Werten unserer freiheitlichen, demokratischen Gesellschaft orientierte Grundlage für eine sinnvolle Lebensgestaltung zu vermitteln.

